Mein atuelles Gewandes ist ein originales Kirchengewand und besteht aus:
(von lat. albus „weiß“) ist das liturgische Grundgewand. Sie ist grundsätzlich knöchellang und
erinnert an das Taufkleid und die weißen Gewänder der Johannesoffenbarung
ist ein Strick, der als Gürtel die Albe rafft (Form: bandförmig oder kordelartig, gewöhnlich mit
Quasten am Rand versehen)
schalartiges, beiderseits etwa knielanges Gewandstück, ist das Zeichen des priesterlichen Amtes
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Liturgisches_Gewand#R.C3.B6mischer_Ritus
(urspr. Regenmantel, von lat. pluvia = Regen; auch Chor-, Rauch-, Segens- oder Vespermantel) ist
ein Liturgisches Gewand der Westkirche
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pluviale
(aus dem griechischen μίτρα für „Stirnbinde“) ist die traditionelle liturgische Kopfbedeckung der
Bischöfe vieler christlicher Kirchen
Krummstab
(auch: Abtsstab, Baculus pastoralis, Bischofsstab, Hirtenstab, Pastoralstab, Pedum oder Virga)
gehört zu den Pontifikalien und besteht aus einem Schaft und der an seinem oberen Ende
anschließenden Krümme
(lat. pectorale die Brust betreffend, zur Brust gehörig) als Pectoralebezeichnet man einen
Brustschmuck
(lat.: Annulus pontificalis) zählt zu den Insignien und Pontifikalien der Bischöfe und der Äbte in
der römisch-katholischen Kirche
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bischof
Bilder des aktuellen Gewandes:
Und hier einige Bilder als Sankt Nikolaus aufgenommen vom Fotoatelier:
Fotografie Emil Zander Düsseldorf:
Hier einige Bilder von meinem alten Gewand

Altes Kostüm bis 2008
Altes Kostüm bis 2008
Winterimpressionen aus Hilden
Leider gibt es diese Weihnachtshaus nicht mehr. Ich möchte mich aber bei alle bedanken, die uns in den letzten Jahren diesen schönen Weihnachtstraum bescherten.

Die Schwanenstraße in Hilden mit dem beleuchteten Turm der Reformationskirche